Lockerer Vanilleteig trifft auf aromatische Schokolade in Kuchenform - dieser wahre Klassiker unter den Rührteig-Kuchen ist nicht nur mein absolut liebstes Marmorkuchen Kastenform Rezept sondern überzeugt vor allem durch die einfache Zubereitung und den aromatischen Geschmack. Neugierig? Dann schnapp dir deine Backform und lass uns gemeinsam loslegen. Denn hier erfährst du alles, was es zu deinem Marmorkuchen in der Kastenform zu wissen gibt!
Und das Beste daran? Mit ein paar einfachen Tricks gelingt auch dir dieses Marmorkuchen Kastenform Rezept nicht nur kinderleicht selbst, sondern wird auch noch extra saftig und perfekt locker. Die richtige Kombination aus Zutaten, die optimale Backtemperatur und ein paar kleine Kniffe machen den Unterschied zwischen einem guten und einem unwiderstehlich köstlichen Marmorkuchen in der Kastenform. Egal, ob du ihn klassisch bäckst oder eine eigene Note hinzufügen möchtest – vielleicht mit etwas Nuss, einem Hauch Zimt oder sogar einer cremigen Füllung – hier erfährst du, wie du das Beste aus deinem Teig herausholst. Außerdem bekommst du hilfreiche Tipps, um häufige Fehler zu vermeiden, damit dein Marmorkuchen Kastenform weder zu trocken wird noch einsinkt.
Falls du dich fragst, welche Zutaten du ersetzen kannst, wie du den Kuchen am besten aufbewahrst oder welche Tricks ihn besonders saftig machen, dann wirf am Ende des Beitrags einen Blick in die FAQs – dort findest du die wichtigsten Hinweise auf einen Blick. Also schnapp dir deine Backform, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass dein Kuchen nicht nur gut aussieht, sondern auch himmlisch schmeckt!
Das Wichtigste zum Marmorkuchen in der Kastenform
- Saftigkeit ist das A und O – Verwende genügend Butter und ergänze den Teig mit Milch oder Milch in Kombination mit Buttermilch, damit dieses Marmorkuchen Kastenform Rezept nicht trocken wird.
- Das richtige Marmorieren – Ziehe mit einer Gabel oder einem Holzstäbchen sanfte Wirbel durch den hellen und dunklen Teig, um das typische Marmormuster zu erzeugen, ohne die Farben komplett zu vermischen.
- Backzeit und Temperatur im Blick behalten – Marmorkuchen sollte bei 170–180 °C Ober-/Unterhitze gebacken werden, damit er gleichmäßig durchbackt und nicht zu trocken wird. Eine Stäbchenprobe hilft, den perfekten Moment zum Herausnehmen zu finden!
3 Insider – Tipps und Tricks zur perfekten Zubereitung deines Marmorkuchen Kastenform Rezeptes
Einem locker gebackenen, schokoladig duftendem Marmorkuchen kann wohl niemand so einfach widerstehen. Doch wie wird er so herrlich saftig und aromatisch lecker? Die Antwort liegt, wie in den meisten Fällen, im Detail versteckt. Deshalb ist es gerade beim Backen besonders wichtig jeden Schritt genau zu befolgen und Zutaten abzuwiegen. Leg dir also am besten die benötigten Zutaten und Utensilien vorab bereit. So gerätst du nicht unter Druck oder läufst Gefahr lange Suchzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Achte zudem darauf, dass sich die Zutaten am besten verarbeiten lassen, wenn alle die gleiche Temperatur aufweisen. Aus diesem Grund solltest du die gekühlten Produkte rechtzeitig aus der Kühlung nehmen und die Butter weich werden lassen, die sich so am schnellsten und besten aufschlagen lässt.
Denn tatsächlich liegt in diesem Punkt der erste und zugleich wichtigste Insider – Trick versteckt. Die Butter für dein Marmorkuchen Rezept solltest du mit viel Geduld in Ruhe kräftig aufschlagen, sodass sich die Farbe, Konsistenz und optisch vorhandene Menge maßgeblich ändern. Die nunmehr weiß scheinende Creme hat ihr Volumen nahezu verdoppelt und die an geschlagene Sahne erinnernde Konsistenz wirkt luftig und leicht. Den Zucker kannst du bereits beim Aufschlagen einrieseln lassen.
Punkt zwei – der als mindestens genauso wichtig zu bewerten ist, betrifft das Hinzufügen der Eier und der in diesem Marmorkuchen Rezept zusätzlich hinzugefügten Eigelb. Beide – also Eigelb und die ganzen Eier solltest du Vorfeld bereits mit dem Vanillesirup mischen und dabei die Eier verrühren. Auf diese Art und Weise verhinderst du, dass die in die Butter eingeschlagene Luft durch ein zu starkes Rühren beim Hinzufügen der Eier entweichen kann. Aus diesem Grund solltest du auch – und damit wären wir beim dritten Punkt angekommen – das mit Backpulver versetzte Mehl und die Milch per Hand und nicht mit der Küchenmaschine unterheben. Wechsele dabei immer zwischen Mehl und Milch und schließe mit Mehl ab.
So geht beim Backen deines Marmorkuchens nichts schief
Auch für das reine Backen des Teiges ist eine gute Vorbereitung unerlässlich. Der Ofen sollte vorgeheizt und die Backform eingefettet sein. Doch weshalb ist das so wichtig und wie funktioniert es richtig? Zunächst solltest du dich um deine Backform kümmern. Fette sie gut ein, indem du etwas Butter auf ein Blatt Küchenpapier, Backpapier oder Alufolie gibst und die Innenseite der Backform mit Butter einstreichst. Lass dabei keine Stelle aus. Bestäube die eingestrichenen Flächen anschließend mit etwas Mehl. Alternativ zu dieser Methode kannst du auch Backtrennspray verwenden. Sobald deine Backform fertig eingefettet ist, kannst du deinen Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, bei dieser Heizart verteilt sich die Hitze gleichmäßiger im Ofen als im Umluft-Modus.
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Hier kommt mein Lieblings Marmorkuchen Kastenform Rezept
Mein Lieblings Marmorkuchen Kastenform Rezept
<p>Saftig, schokoladig und einfach lecker - mit diesem Marmorkuchen Kastenform Rezept überzeugt ihr jeden Rührteig-Fan.</p>
Utensilien für deine Marmorkuchen in der Kastenform
Zutaten für deinen Marmorkuchen
Kurzrezept
Lege Dir alle Zutaten zurecht.
Heize den Backofen auf 175 °C Ober-Unterhitze vor. Fette Deine Kastenform und streue sie mit Mehl aus.
Schlage die weiche Butter hell weiß auf und lass den Zucker dabei einrieseln.
vermenge die Eier und Eigelbe zusammen mit dem Vanillesirup kurz miteinander. Gib es anschließend in die Rührschüssel und rühre es unter die Butter-Zucker Mischung.
Mische das Mehl mit dem Backpulver und gib die Mischung im Wechsel mit der Milch in Deine Rührschüssel und verrühre es weiter.
Teile den Teig in 2 Hälften und gib zu einer Hälfte den Backkakao. Rühre ihn gut unter und gib dann den Schokoteig in die vorbereitete Kastenform. Anschließend kommt der helle Teig in die Form. Durchziehe nun den Teig mit einer Gabel und sorge so für das Marmormuster.
Backe Deinen Marmorkuchen in der Kastenform bei 175°C Ober-Unterhitze für 50 Minuten. Im Anschluss lässt Du den Kuchen weitere 10 Minuten im Backofen ruhen. Danach rausholen und abkühlen lassen.
Marmorkuchen aus der Kastenform
Vorbereitung
Lege dir zur Vorbereitung alle Zutaten den Rezeptes bereit. Bedenke dabei, dass sich weiche Butter besser aufschlagen lässt und sich die Zutaten einfacher verbinden, wenn alle Raumtemperatur angenommen hab. Nimm die gekühlten Zutaten daher etwas früher aus dem Kühlschrank.
Beginne zudem damit deine Kastenform mit Butter einzufetten und bestreue sie mit Mehl. Alternativ kannst du auch Backtrennspray nutzen.
Heize zum Schluss den Backofen auf 175° Ober- und Unterhitze vor.
Zubereitung des Teiges
Schlage die inzwischen weiche Butter zusammen mit der Prise Salz schaumig auf. Beim Schlagen ändert sich die Farbe der Butter von gelb zu weißlich, das Volumen verdoppelt sich nahezu und die Konsistenz erinnert an Schlagsahne. Hierfür braucht es aber Geduld. Den Zucker lässt du anschließend einrieseln und rührst ihn unter.
Während die Butter aufschlägt kannst du damit beginnen die Eier und Eigelbe in einem Messbecher mit dem Vanillesirup zu verrühren. Hierbei wird am besten eine Gabel verwendet. Gib anschließend die Eimischung in dünnen Strahl und zügig zur Butter. Rühre dabei alles glatt.
Mische nun das Backpulver mit dem Mehl. Das Mehl anschließend im Wechsel mit der Milch zur Ei-Butter-Mischung geben und per Hand unter rühren. Vorgang mit der Zugabe von Mehl beenden.
Die Teigmenge halbierst du anschließend. Das Kakaopulver rührst du dabei unter eine Hälfte des Teiges. Gib zunächst den Schokoteig, danach den hellen Teig in die gefettete Form. Den Teig kannst du nun spiralförmig mit einer Gabel durchziehen.
Backen des Marmorkuchens
Sobald du den Kuchenteig marmoriert hast, kannst du ihn im vorgeheizten Backofen ca. 50 Minuten backen. Nach Ende der Backzeit den Kuchen noch 10 Minuten im geschlossenen, aber abgeschalteten Ofen ruhen lassen. Anschließend herausnehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
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Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst die Zuckermenge in deinem Marmorkuchen reduzieren. Statt 250 g kannst du problemlos nur 175–200 g verwenden, ohne dass der Kuchen an Geschmack oder Konsistenz verliert. Zucker sorgt nicht nur für Süße, sondern auch für Feuchtigkeit und eine schöne Kruste. Reduzierst du ihn stark, kann der Kuchen trockener werden. Alternativ kannst du Apfelmus, Bananenpüree oder Honig verwenden, um die Süße auszugleichen. Auch Erythrit oder Xylit sind kalorienarme Optionen. Ein wenig Experimentieren hilft, die perfekte Balance zu finden.
Ja, du kannst Butter im Marmorkuchen durch Öl ersetzen, da es den Teig besonders saftig macht. Am besten eignen sich geschmacksneutrale Öle wie Sonnenblumen- oder Rapsöl. Die Umrechnung ist einfach: 100 g Butter entsprechen etwa 80 ml Öl, da Butter Wasser enthält und Öl reines Fett ist. Falls du den Geschmack abrunden möchtest, kannst du zusätzlich einen Schuss Buttermilch hinzufügen, da sie für eine feine Säure sorgt und den Kuchen noch lockerer macht. Allerdings wird Butter oft bevorzugt, weil sie nicht nur Fett liefert, sondern auch für ein reichhaltiges, buttriges Aroma sorgt, das mit Öl allein schwer zu erreichen ist. Zudem macht sie den Teig luftiger, da sie beim Aufschlagen mit Zucker kleine Luftbläschen bildet. Öl hingegen hält den Kuchen länger saftig, kann aber geschmacklich neutraler wirken. Eine gute Lösung ist ein Mix aus beiden – zum Beispiel halb Butter, halb Öl, um das Beste aus beiden Zutaten zu kombinieren!
Ja, es gibt eine vegane Variante für Marmorkuchen, die genauso saftig und aromatisch ist wie das klassische Rezept. Anstelle von Butter kann man Pflanzenöl oder vegane Margarine verwenden, da Öl den Kuchen besonders saftig hält. Milch lässt sich einfach durch Pflanzendrinks wie Hafer-, Mandel- oder Sojamilch ersetzen. Falls eine Buttermilch-Alternative gewünscht ist, kann man Pflanzendrink mit einem Schuss Essig oder Zitronensaft mischen, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen. Eier können durch Apfelmus, zerdrückte Banane oder ein Leinsamen-Ei ersetzt werden, wobei Apfelmus den neutralsten Geschmack hat. Durch diese Anpassungen bleibt der Marmorkuchen fluffig, saftig und erhält dennoch die typische Marmorierung aus hellem und dunklem Teig. Die Backzeit und Temperatur bleiben dabei nahezu identisch zum klassischen Rezept.
Damit Marmorkuchen lange frisch und saftig bleibt, sollte er richtig aufbewahrt werden. Am besten lagert man ihn luftdicht in einer Kuchenbox oder gut verpackt in Alu- oder Frischhaltefolie bei Raumtemperatur. So bleibt er für etwa 3–4 Tage frisch. Falls du den Kuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn einfrieren. Dafür einfach in Scheiben schneiden, einzeln in Frischhaltefolie wickeln und in einem Gefrierbeutel oder einer Dose lagern. So hält er sich bis zu 3 Monate und kann bei Bedarf aufgetaut werden. Wichtig ist, den Kuchen nicht im Kühlschrank aufzubewahren, da er dort schneller austrocknet. Wenn du ihn besonders saftig halten möchtest, kannst du ihn vor dem Servieren mit etwas Frischhaltefolie abdecken oder eine dünne Schicht Schokolade oder Zuckerguss auftragen, um die Feuchtigkeit im Teig zu bewahren.
Damit dein Marmorkuchen nicht einsinkt, ist es wichtig, die richtige Menge Backpulver zu verwenden, da zu viel davon den Teig erst stark aufgehen und dann wieder zusammenfallen lässt. Auch das Überrühren des Teigs kann Luft entweichen lassen, weshalb du ihn nur so lange mixen solltest, bis alle Zutaten gut vermengt sind. Während des Backens solltest du die Ofentür in den ersten 30 Minuten geschlossen halten, da ein plötzlicher Temperaturabfall den Kuchen in der Mitte einsinken lassen kann. Eine moderate Backtemperatur von 170–180 °C sorgt dafür, dass der Teig gleichmäßig aufgeht, anstatt zu schnell hochzuschießen. Nach dem Backen ist es zudem sinnvoll, den Kuchen noch einige Minuten bei leicht geöffneter Ofentür im Ofen ruhen zu lassen, bevor du ihn auf einem Gitter auskühlen lässt. So bleibt er schön locker und fällt nicht in sich zusammen.