Autor: Rebekka Mädler | Einfach Kuchen
Mehl, Backpulver, Salz und Zucker in einer großen Schüssel mischen. Die kalte Butter in kleinen Würfeln und das Ei dazugeben und alles zügig zu einer gleichmäßigen Masse verkneten (mit dem Knethaken oder per Hand). Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tarteform (28 cm) mit etwas Backtrennspray einsprühen. Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen, in die Form legen und am Rand gut festdrücken. Ein Stück Backpapier auflegen, mit Trockenerbsen beschweren und 20 Minuten blind backen. Papier und Erbsen entfernen und den Boden weitere 5 Minuten backen, bis er leicht goldbraun ist. Danach vollständig auskühlen lassen.
Den Schokoladenpudding nach Packungsanleitung zubereiten, aber mit nur 800 ml Milch und 50 g Zucker. Während der Pudding kocht, die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Den fertigen Pudding vom Herd nehmen und gelegentlich umrühren, damit sich keine Haut bildet.
Sobald der Pudding nur noch warm ist (ca. 50 bis 60 °C), die gut ausgedrückte Gelatine einrühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Kräftig durchrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Den noch warmen Pudding in den ausgekühlten Mürbeteigboden gießen, die Oberfläche glatt streichen und die Tarte mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank durchkühlen lassen.
Die Erdbeeren waschen, verlesen und die Blätter entfernen. Die Schokoladenpudding-Tarte erst kurz vor dem Servieren mit den Beeren belegen. Die fruchtige Frische bildet den Kontrast zur cremigen Schokofüllung und macht die Tarte auch optisch zum Highlight.
Tipps: